Fraktale Musik
›…wie wichtig es sei, dass es Menschen gäbe,
die an der Schnittstelle von Geistes- und Naturwissenschften stünden,
und ich kam zu dem Schluss, dass ich genau das tun wollte.‹
Steve Jobs
Dieses bewegte Fraktal ist der Nørgard-Reihe verwandt. Die farbigen Linien deuten die Komplexität dieses unendlichen Kanons an.
›Komplexität entsteht aus Einfachheit.‹
›Video-Rückkopplung‹
Rückkopplung ist eines der wichtigsten Form- Gestaltungs-Tools in der Natur und der Kunst.
Hier wurde eine [analoge!] Kamera auf einen [anolgen!] Fernseher gerichtet. Bewegt man die Kamera minmal entstehen beeindruckende visuelle Rückkopplungen. - Wie in der Chaostheorie üblich, haben kleinste ›Störungen‹ grosse Wirkung.
›Sierpinski-Dreieck‹
Das ›Sierpinski-Dreieck‹ entsteht normalerweise ›top down‹: einem grossen Dreieck werden immer kleinere Dreiecke eingezeichnet.
Hier entsteht es ›bottom up‹: aus drei Punkten entwickelt sich ein unendlicher visueller ›Kanon‹.
Die Musik-Tracks sind sozusagen akustische verwandte des Sierpinski-Dreiecks.
›Sierpinskis-Dance‹
Ein fraktalaes ›Mandala‹
Musik und Bilder folgen denselben fraktalen, selbstähnlichen Techniken.
Bei beiden handelt es sich um unendliche ›Kanons‹.
›Fractal Pagode‹
Ein Fraktal das an eine Pagode erinnert entwickelt sich in drei Dimensionen. - Die grafisch orientierte Programmiersprache p5*js [java script] erlaubt es einem, ein Objekt aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.
›Eternity‹
Diese Fraktale folgen einem klaren Algorithmus. In einem unendlichen Computer würden sie sich endlos ausdehnen.
›Fractal Minimal Blues‹
Fraktale in Bewegung mit Moiré-Effekten und fraktaler Musik. - Die Grafiken und die Musik entstehen nach denselben fraktalen Techniken - visualisierte, extrem komplexe Kanons.
Musik:
›Fractal Minimal Blues‹
Live gespielt von ›Katarakt‹ [CH]:
Jaap van Bemmelen (Gitarre), Samuel Wettstein (Klavier),
Daniel Buess (Schlagzeug),
Martin Birnstiel (Cello),
Rico Gubler (Saxophon)
